Pressemitteilung vom 23. September 2026
Cottbus/Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Maja Wallstein freut sich über die erfolgreiche Beantragung von Bundesmitteln für die Sanierung von Schwimmbädern in ihrem Wahlkreis Cottbus-Spree-Neiße und ihrem Betreuungswahlkreis Elbe-Elster/Oberspreewald-Lausitz. Für beide Projekte wurden insgesamt 4.026.750 Euro an Förderung im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder“ erfolgreich beantragt.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bewilligte in seiner heutigen Sitzung die Förderung für die umfassende Sanierung des Freibades in der Rosenstadt Forst (Lausitz) mit 2.231.250 Euro. In den Spreewald gehen 1.795.500 Euro für die Erweiterung und Sanierung des Sommerbads Vetschau.

„Diese Schwimmbäder sind weit mehr als bloße Sportstätten“, so Wallstein. „Sie sind zentrale Orte für Bildung, Gesundheit und sozialen Zusammenhalt in unserer Region.“
„Das Freibad Forst (Lausitz) mit seinem 10-Meter Sprungturm unterstreicht seine herausragende regionale Bedeutung mit bis zu 40.000 Besuchern in Spitzenjahren und Rang 4 der beliebtesten Freibäder Brandenburgs im Jahr 2026. Seit der letzten Erneuerung sind jedoch bereits 23 Jahre vergangen. Mängel und Verschleiß an den technischen Anlagen erfordern dringend eine umfassende Sanierung. Es freut mich sehr, dass das Freibad als Ort der deutsch-polnischen Begegnung nun durch die Modernisierung auch in den kommenden Jahrzehnten einen wichtigen Begegnungsort in der Grenzstadt darstellt“, sagt Simone Taubenek, Bürgermeisterin der Stadt Forst (Lausitz).
Auch über die Förderung für das Sommerbad Vetschau/Spreewald freut sich die Bundestagsabgeordnete Maja Wallstein: „Das schöne Freibad liegt idyllisch am Stadtrand im Grünen und wurde 1927 eröffnet. Früher wurde es als „Größte Badewanne der Niederlausitz“ bezeichnet. Das historische Bad steht unter Denkmalschutz und die Stadt bewahrt dabei den Flair der 1920er Jahre und bietet gleichzeitig moderne Standards.“
Die geplanten und nun Dank der Bundesmittel umsetzbaren Maßnahmen umfassen insbesondere eine deutliche Verbesserung der Barrierefreiheit in den Innen- und Außenbereichen, eine Erhöhung der Energieeffizienz durch Photovoltaikanlagen und moderne Steuerungstechnik sowie die Sicherstellung des dauerhaften Betriebs dieser unverzichtbaren Einrichtungen.
„Ich freue mich riesig für die Menschen vor Ort: Mit der Entscheidung aus Berlin ist der Weg frei, damit Groß und Klein hier auch in Zukunft unbeschwerte Sommertage und puren Badespaß erleben können. Investitionen in unsere Schwimmbäder sind Investitionen in die Lebensqualität unserer Heimat und ein starkes Signal für unsere Region und ein echter Gewinn für alle, die diese Bäder mit Leben füllen.“, so Maja Wallstein abschließend zur heutigen Entscheidung