Schnelles Internet für bisher weiße Flecken in Spree-Neiße – eine gute Nachricht für die Menschen und Unternehmen der Region

33,5 Millionen Euro vom Bund für den Gigabit-Ausbau in unterversorgten Gebieten

Pressemitteilung vom 1. Dezember 2023

Berlin/Spree-Neiße. Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Cottbus und Spree-Neiße, Maja Wallstein (SPD), freut sich über Fördermittelt für den Gigabit-Ausbau in bisher unterversorgten Gebieten im Landkreis Spree-Neiße. „Endlich kann es losgehen. Das ist eine richtig gute Sache für die Menschen und Unternehmen hier. Glasfaser ist die Zukunft und ich bin froh, dass wir mit der Förderung vom Bund einen wichtigen Beitrag dazu leisten können“, sagt Wallstein.

Maja Wallstein MdB (Foto: R. Weisflog)

„In den letzten Jahren habe ich vor allem bei meiner ZuhörTour durch alle Städte und Dörfer meines Wahlkreises immer wieder gehört, wie schlecht das Internet teilweise ist. Mit der Förderzusage vom Bund können wir jetzt endlich was dran ändern.“

Insgesamt fließen 33,5 Millionen Euro in den Ausbau von schnellen Internetleitungen wie Glasfasernetze in den Gemeinden Briesen, Burg (Spreewald), Dissen-Striesow, Drachhausen, Drehnow, Felixsee, Groß Schacksdorf-Simmersdorf, Guhrow, Heinersbrück, Jämlitz-Klein Düben, Jänschwalde, Kolkwitz, Neiße-Malxetal, Neuhausen/Spree, Schenkendöbern, Schmogrow-Fehrow, Tauer, Teichland, Tschernitz, Turnow-Preilack, Werben, Wiesengrund und in den Städten Döbern, Drebkau, Forst (Lausitz), Guben, Peitz, Spremberg und Welzow.

„Die Förderung des Gigabit-Ausbaus ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft und der Lebensqualität in unserem Landkreis“, sagte Wallstein. „Glasfasernetze sind die Grundlage für den digitalen Wandel. Sie ermöglichen schnelles und stabiles Internet, das für die Arbeit, die Bildung und die Freizeitgestaltung unverzichtbar ist.“

Die Förderung des Gigabit-Ausbaus ist Teil des Bundesprogramms „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland (Gigabit Richtlinie 2.0)“ und wird aus dem Bundeshaushalt finanziert. Ziel des Programms ist es, bis zum Jahr 2030 flächendeckend Gigabit-Anschlüsse in Deutschland bereitzustellen. Die Mittel aus dem Förderprogramm stellt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr zur Verfügung.

„Glasfaser ist die Zukunft des Internets“, betont Wallstein. „Mit diesem Ausbau schaffen wir die Grundlage für eine digitale Zukunft in Spree-Neiße.“

Maja Wallstein wird am 12. Dezember 2023 an der symbolischen Bescheidübergabe im Bundesministerium für Digitales und Verkehr in Berlin teilnehmen und freut sich, dass man nun auch den künftigen Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft hier im ländlichen Raum ihres Wahlkreises gerecht werden wird.

Rund 2,35 Millionen Euro vom Bund für das Fahrradparkhaus „VeloHUB_Cottbus“ am Hauptbahnhof

Die Cottbuser Bundestagsabgeordnete Maja Wallstein ist erfreut, dass damit die Kombination aus Fahrrad und Bahn in Cottbus für Pendler attraktiver werden wird.

Pressemitteilung vom 05. Juli 2023

Gute Nachricht für die Pendler:innen von Morgen: Cottbus bekommt Dank Bundesfördermitteln ein Fahrradparkhaus.
Gute Nachricht für die Pendler:innen von Morgen: Cottbus bekommt Dank Bundesfördermitteln ein Fahrradparkhaus.

Cottbus/Berlin. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute die Förderung für den Bau des „VeloHUB_Cottbus“, eines Fahrradparkhauses mit 453 Stellplätzen am Cottbuser Hauptbahnhof, beschlossen. Der Bund wird das Projekt mit 2.349.000 Euro für die Planung und den Bau fördern. Die Mittel kommen aus dem Förderprogramm des BMDV, das bis 2026 insgesamt 110 Millionen Euro für den Bau von Fahrradparkhäusern an Bahnhöfen in Deutschland zur Verfügung stellt. Im Fall des Cottbuser Fahrradparkhauses wird das Projekt somit zu 90 Prozent aus Bundesmitteln gefördert.

Dazu die Cottbuser Bundestagsabgeordnete Maja Wallstein (SPD):

„Ich habe mich für eine Bundesförderung dieses Projektes in einer Höhe von rund 2,35 Millionen Euro gemeinsam mit meinen Kollegen des Haushaltsausschusses stark gemacht, nachdem mir Oberbürgermeister Tobias Schick von der Projektidee erzählt hat. Ein solches Fahrradparkhaus am Cottbuser Hauptbahnhof ist dringend notwendig, da schon heute die vorhandenen Abstellflächen zu nahezu 100 Prozent ausgelastet sind, und bisher leider auch immer wieder eine hohe Diebstahlquote zu verzeichnen ist.

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Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt: Geld aus dem Zukunftspaket

Fast 35.000 Euro Fördermittel des BMFSFJ für zwei Cottbuser Jugendprojekte

Pressemitteilung vom 2. Mai 2023

Cottbus/Berlin. Gleich zwei Projekte aus dem Wahlkreis der Cottbuser Bundestagsabgeordneten Maja Wallstein (SPD) erhalten aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“. Zur Umsetzung von Kinder- und Jugendprojekten erhalten der Förderverein der 21. Grundschule e.V. in Cottbus Neu-Schmellwitz 10.178,38 Euro und der Cottbuser Verein zur Förderung subkultureller Aktivitäten e.V. (Chekov) 24.535,10 Euro, berichtet die Bundestagsabgeordnete erfreut.

Die Fördermittel sind zweckgebunden und dienen zur Umsetzung der beiden eingereichten Projektvorhaben.

„Kulturelles Erleben fördern und Jugendkulturen ein öffentliches Forum bieten: Jugendliche wollen auf der Veranstaltung „…The unoptimal Festival“ mit Workshops, Vorträgen und Filmvorführungen ein buntes Programm bieten. Lokale und überregionale Bands und Künstler:innen sollen in das Projekt des Chekov mit einbezogen werden.“, so Maja Wallstein.

„Je höher die Welle, desto wichtiger der Anker“ lautet das eingereichte und bewilligte Projekt des Fördervereins der 21. Grundschule e.V.

„Das Programm setzt dort an, wo wir Kinder und Jugendliche am besten erreichen und wo wir ihnen besonders gut zuhören müssen: vor Ort in ihren Lebenswelten, es ist so konzipiert, dass Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt stehen.“, erklärt Maja Wallstein.

Maja Wallstein, MdB, SPD. Copyright: photothek.net

„Ich freue mich über diese beiden Förderzusagen für Projekte in meinem Wahlkreis. Das Zukunftspaket des BMFSFJ trägt dazu bei, die Lage junger Menschen in den aktuellen Krisenzeiten mittels Bewegung, Kulturangeboten und Maßnahmen für die körperliche und seelische Gesundheit zu verbessern. Gleichzeitig wird die Kritik aufgegriffen, dass junge Menschen in der Pandemie nicht gehört und ihre Bedarfe zu wenig gesehen wurden.“, so Maja Wallstein.

In den deutschlandweit geförderten Projekten des Bundesprogramms „Das Zukunftspaket für Bewegung, Kultur und Gesundheit“ stehen direkte Teilhabe und konkrete Mitsprache daher im Zentrum.

Übrigens: Junge Menschen, die eine Projektidee haben, können gemeinsam mit einem Träger ihrer Wahl einen Förderantrag stellen. Zudem können Träger eine Förderung für ein Projekt beantragen, das sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen planen und umsetzen. Kinder und Jugendliche können noch bis zum 15. September Projektanträge stellen. Für Träger ist dies nochmals vom 8. bis 26. Mai möglich. Weitere Informationen zum Bundesprogramm finden Sie hier: www.das-zukunftspaket.de   

Millionenförderung für eine attraktivere Cottbuser Innenstadt

2,25 Millionen Euro vom Bund für Leitbild-Vision und Innenstadtkonzept

Cottbuser Innenstadt von oben (Foto: Michael Heger)

Cottbus. Aus dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ erhält die Stadt Cottbus Fördermittel in Höhe von 2,25 Millionen Euro für den Zeitraum bis 2025, die in das Projekt „Perspektive Cottbus – Wir geben dem doppelten Strukturwandel ein Gesicht“ für eine Leitbild-Vision und ein Innenstadtkonzept in der Lausitzmetropole fließen werden.

Darüber informiert die Lausitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Maja Wallstein: „Ich freue mich sehr, dass die Stadt Cottbus diese Förderzusage von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) erhält, und damit das beim Bundesprogramm eingereichte Förderprojekt für eine noch attraktivere Innenstadt nun in den nächsten drei Jahren umsetzen kann. Dies freut sicher nicht nur mich, sondern auch alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. In enger Abstimmung mit den lokalen Akteuren wie Stadtmarketing und IHK können somit die enormen Transformationsherausforderungen, die durch die Corona-Pandemie noch verstärkt wurden, angegangen werden. Der Förderanteil des Bundes beträgt bis zu 90% der förderfähigen Kosten, die Laufzeit der Projekte endet spätestens am 31.08.2025.“

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