Wahl im Autokino. Maja Wallstein als SPD-Bundestagskandidatin für die Lausitz gewählt

Pressemitteilung der SPD-Unterbezirke Cottbus und Spree-Neiße

Cottbus. Am Freitag, dem 12.2.2021 nominierte die SPD die gebürtige Cottbuserin Maja Wallstein als Direktkandidatin für die Bundestagwahl im Wahlkreis 64 – Cottbus- Spree-Neiße. In einer Delegiertenkonferenz, die angesichts der Corona-Pandemie im Autokino-Format durchgeführt wurde, erhielt die 34-jährige Wissenschaftsmanagerin und zweifache Mutter nach ihrer sehr persönlichen Rede 40 Stimmen der 40 anwesenden Delegierten.

„Ich stehe und kämpfe für die Menschen aus unserer Region, weil ich eine von ihnen bin.“, so Maja Wallstein. Mit Blick auf die großen Herausforderungen, denen sich die Menschen in der Lausitz gegenübersehen würden und dem vorhandenen Misstrauen der Politik gegenüber erklärte Wallstein: „Wir sind die Partei, die sich weniger darauf konzentriert, wie sie die Wahl gewinnt, sondern vielmehr, warum sie die Wahl gewinnen sollte.“ Jetzt ginge es darum, den Zusammenhalt zu stärken und aus Hoffnungen und Versprechen echte Zukunft, echte Perspektiven für die Menschen im Süden Brandenburgs zu bauen, so Wallstein weiter.

Ulrich Freese, SPD-Bundestagsabgeordneter seit 2013, überreichte Maja Wallstein symbolisch den roten Kandidaten-Staffelstab. „Maja Wallstein ist eine engagierte, gut ausgebildete, glaubwürdige Kämpferin für die Lausitz – ihre Heimat. Mit ihr bieten wir als SPD den Menschen in der Lausitz eine Kandidatin, die für eine innovative Zukunft steht. Gerne überreiche ich ihr am 26. September einen weiteren roten Staffelstab als gewählte Bundestagsabgeordnete.“, so Ulrich Freese am Freitagabend nach der Nominierung der Kandidatin.

Gunnar Kurth, Vorsitzender der SPD Cottbus erklärte: „Wir freuen uns auf den Wahlkampf mit Maja Wallstein. Sie ist eine politisch erfahrene, kompetente, junge Frau, die weiß, wie man auch gegen Widerstände Gerechtigkeit durchsetzt, nicht zuletzt, weil sie das auch als Fußballschiedsrichterin auf den Plätzen des Landes tut.“

Bedürftige Kinder beim digitalen Lernen unterstützen. Jobcenter gewähren bis 350 Euro für Endgeräte

Zur Initiative von Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil (SPD) erklärt Maja Wallstein:

„Die Pandemie-Situation ist schwer für viele Kinder. Sie brauchen beim Spielen und Lernen den Kontakt zu Gleichaltrigen. Solange aber die Schulen geschlossen sind, müssen wir zumindest darauf achten, dass das Distanzlernen nicht zulasten der Schwächsten geht, nämlich der Kinder aus armen Familien.

Bundesminister Hubertus Heil hat mitgeteilt, dass der Bund den Digitalpakt um weitere 500 Millionen Euro erweitert. Daraus sollen digitale Endgeräte bis zu 350 Euro pro Kind aus bedürftigen Familien finanziert werden. Das ist eine durch und durch sozialdemokratische Initiative. Bildung zu fördern und die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu unterstützen, sind wichtige Teile gerechter und solidarischer Politik. Ich freue mich sehr, dass die SPD im Bund dies durchsetzen konnte.

Die Jobcenter sind bereits angewiesen, die Unterstützung auszureichen, wenn Bedarf besteht. Beispielsweise dann, wenn die Schule selbst keine digitalen Endgeräte stellt. Die Eltern müssen sich beim Jobcenter melden – das Geld wird nicht automatisch gezahlt.“

Sprach-Kitas in Cottbus und Spree-Neiße erhalten weitere Förderzusagen vom Bund

Maja Wallstein: „Tolle Nachrichten für unsere Region“

Foto: privat

Das sind großartige Nachrichten für 16 geförderte Kindertagesstätten in Cottbus und Spree-Neiße. Die Einrichtungen werden von der nächsten Förderwelle des Bundesfamilienministeriums profitieren und können ihre Schwerpunktarbeit „sprachliche Bildung“ fortführen.

„Wir haben viele engagierte Kitas in unserer Region, die sich um die sprachliche Förderung der Kinder kümmern. Sie werden weiter vom Bund gefördert. Das ist eine tolle Nachricht, denn diese Förderung kommt vor allem den Kindern zugute.“, sagt Maja Wallstein.

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Corona: Überbrückungshilfen III

Die Folgen der Corona-Pandemie sind für die Menschen und die Unternehmen in unserer Region eine große Belastung. Umso wichtiger ist es, dass die Bundesregierung Überbrückungshilfen aufgesetzt hat. Die dritte Runde soll eine Vereinfachung und eine Verbesserung der Hilfen schaffen.

Auf der Internetseite von BMWi und BMF www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de finden sich weitere Informationen zu den Überbrückungshilfen III.

Bundesfinanzmister Olaf Scholz (SPD) erläuert die erweiterten und verbesserten Hilfen in einem kurzen Video:

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